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Ob im Lehramt, bei Polizei oder Feuerwehr, in der Verwaltung oder Justiz: Der Weg in eine Beamtenlaufbahn ist für viele ein attraktiver Karriereschritt. Planungssicherheit, geregelte Einkommen und eine besondere Versorgung sprechen dafür. Gleichzeitig gelten für Beamtenanwärter andere Regeln als für Angestellte. Gerade in den ersten Dienstjahren bestehen Versorgungslücken, die man kennen und gezielt absichern sollte.
Zum Start in die Beamtenlauf... [ mehr ]
Der Frühling erwacht und mit ihm auch die letzten Biker aus dem Winterschlaf. Für viele beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres, in der aber auch gleichzeitig das Unfallrisiko deutlich steigt. Motorradfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet – nicht wegen mangelnder Fahrpraxis, sondern weil sie weniger geschützt sind und von anderen Verkehrsteilnehmern schneller übersehen werden.
Motorradfahrer leben gefährlicher – das Ri... [ mehr ]
Besonders Selbstständige, Freiberufler und gut verdienende Angestellte stehen vor der Frage, wie sie ihre Altersvorsorge effizient gestalten können – ohne auf staatliche Leistungen zurückgreifen zu können. Genau hier setzt die Rürup-Rente an. Sie verbindet lebenslange Altersvorsorge mit attraktiven steuerlichen Vorteilen.
Für wen ist die Rürup-Rente sinnvoll?Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, richtet sich vor allem an Menschen mit d... [ mehr ]
Mit dem Einzug in eine neue Wohnung entstehen häufig mehrere Kosten gleichzeitig. Neben Umzug, Möbeln und Renovierung bindet vor allem die Mietkaution viel Kapital. Genau hier kann eine Mietkautionsversicherung entlasten und dafür sorgen, dass finanzielle Reserven verfügbar bleiben.
So funktioniert die MietkautionsversicherungBei einer Mietkautionsversicherung wird keine Barkaution beim Vermieter hinterlegt. Stattdessen erhält der Vermieter eine... [ mehr ]
Ist eine echte Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer oder wird sie vom Versicherer wegen Vorerkrankungen abgelehnt, gibt es Alternativen. Ein relativ neues Instrument zur privaten Absicherung von Gesundheitsschäden ist die Grundfähigkeitsversicherung. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung sind ihre Leistungen nicht an das Unvermögen zur Ausübung eines bestimmten Berufs oder an Unfallereignisse als Krankheitsursache gebunden, sondern werden immer dann erbracht, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Kräfteverfall oder Verletzungen nicht mehr über bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verfügt. Diese Grundfähigkeiten werden in der Regel in zwei Stufen eingeteilt: Zur Stufe A zählen das Sehen, Sprechen und Hören, der Gebrauch der Hände und die Gehfähigkeit. Der Stufe B werden z.B. das Treppensteigen, Knien und Bücken, Heben und Tragen sowie das Autofahren zugeordnet. Der Versicherte hat einen Leistungsanspruch, sobald er nach ärztlicher Einschätzung mindestens zwölf Monate lang nicht in der Lage war oder nicht in der Lage sein wird, eine der Grundfähigkeiten der Stufe A oder drei Grundfähigkeiten der Stufe B auszuüben. Gezahlt wird auch, wenn der Versicherte von der gesetzlichen Pflegeversicherung in Pflegestufe II oder III eingestuft wird. Im Versicherungsfall leistet der Grundfähigkeitsschutz eine monatliche Rente bis zum vereinbarten Endalter oder bis zum Tod. Wie die Unfallversicherung ist die Grundfähigkeitsversicherung allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz: In der Praxis häufige Ursachen für Berufsunfähigkeit wie z.B. psychische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß sind nicht abgesichert.