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Besonders Selbstständige, Freiberufler und gut verdienende Angestellte stehen vor der Frage, wie sie ihre Altersvorsorge effizient gestalten können – ohne auf staatliche Leistungen zurückgreifen zu können. Genau hier setzt die Rürup-Rente an. Sie verbindet lebenslange Altersvorsorge mit attraktiven steuerlichen Vorteilen.
Für wen ist die Rürup-Rente sinnvoll?Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, richtet sich vor allem an Menschen mit d... [ mehr ]
Mit dem Einzug in eine neue Wohnung entstehen häufig mehrere Kosten gleichzeitig. Neben Umzug, Möbeln und Renovierung bindet vor allem die Mietkaution viel Kapital. Genau hier kann eine Mietkautionsversicherung entlasten und dafür sorgen, dass finanzielle Reserven verfügbar bleiben.
So funktioniert die MietkautionsversicherungBei einer Mietkautionsversicherung wird keine Barkaution beim Vermieter hinterlegt. Stattdessen erhält der Vermieter eine... [ mehr ]
Gesundheit kostet Geld – das merken viele gesetzlich Versicherte wieder mit der ersten Lohnabrechnung in diesem Jahr. Denn für 2026 ist der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung erneut gestiegen und liegt nun bei 2,9 Prozent. Für viele Versicherte bedeutet das höhere monatliche Abzüge, ohne dass sich die Leistungen verbessern.
Warum der Zusatzbeitrag entscheidend istDer allgemeine Beitragssatz der GKV ist ... [ mehr ]
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – und auf den Straßen tauchen wieder mehr Mopeds, E-Scooter und S-Pedelecs auf. Was dabei schnell übersehen wird: Der Versicherungsschutz für diese Fahrzeuge gilt immer nur für ein Jahr. Wer ab dem 1. März weiterfahren möchte, braucht rechtzeitig das neue Versicherungskennzeichen. In diesem Jahr wechselt die Farbe von grün auf schwarz.
Versicherungsschutz nahtlos fortführenVersicherungskennz... [ mehr ]
Ist eine echte Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer oder wird sie vom Versicherer wegen Vorerkrankungen abgelehnt, gibt es Alternativen. Ein relativ neues Instrument zur privaten Absicherung von Gesundheitsschäden ist die Grundfähigkeitsversicherung. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung sind ihre Leistungen nicht an das Unvermögen zur Ausübung eines bestimmten Berufs oder an Unfallereignisse als Krankheitsursache gebunden, sondern werden immer dann erbracht, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Kräfteverfall oder Verletzungen nicht mehr über bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verfügt. Diese Grundfähigkeiten werden in der Regel in zwei Stufen eingeteilt: Zur Stufe A zählen das Sehen, Sprechen und Hören, der Gebrauch der Hände und die Gehfähigkeit. Der Stufe B werden z.B. das Treppensteigen, Knien und Bücken, Heben und Tragen sowie das Autofahren zugeordnet. Der Versicherte hat einen Leistungsanspruch, sobald er nach ärztlicher Einschätzung mindestens zwölf Monate lang nicht in der Lage war oder nicht in der Lage sein wird, eine der Grundfähigkeiten der Stufe A oder drei Grundfähigkeiten der Stufe B auszuüben. Gezahlt wird auch, wenn der Versicherte von der gesetzlichen Pflegeversicherung in Pflegestufe II oder III eingestuft wird. Im Versicherungsfall leistet der Grundfähigkeitsschutz eine monatliche Rente bis zum vereinbarten Endalter oder bis zum Tod. Wie die Unfallversicherung ist die Grundfähigkeitsversicherung allerdings kein vollwertiger Ersatz für einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz: In der Praxis häufige Ursachen für Berufsunfähigkeit wie z.B. psychische Erkrankungen oder Gelenkverschleiß sind nicht abgesichert.